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Auswandern in die Schweiz

Eine Auswanderung ist ein großer Schritt und finanziell nicht ganz billig. Wer vorab etwas Zeit hat, kann mit einem zeitlich begrenzten Aufenthalt schon einmal Land und Leute etwas kennen lernen. Gewohnheiten und auch die Umgangssprache, das sogenannte Schwitzerdütsch kann auch in Kursen erlernt werden. Für junge Menschen ist es als Sprachaufenthalt oder im Jugendaustausch möglich. Aber auch ein Auslandsstudium oder Auslandspraktika kann schon der erste Schritt sein um in der Schweiz später gut Fuß zu fassen. Es gibt auch mittlerweile Berater und Agenturen die sich um Auswanderer kümmern, aber es kostet extra! Die Schweiz ist für das Auswandern besonders attraktiv. Landschaftlich hat dieses Land sehr viel zu bieten. Fachkräfte sind gerne gesehen. In der Schweiz werden viele Sprachen gesprochen. Deutsch, Schweizer-Deutsch, Französisch, Englisch und auch Italienisch sind nur einige der Sprachen und Dialekte die in der Schweiz üblich sind. Wer mindestens Deutsch und eine Fremdsprache spricht, hat echte Chancen auf einen gut bezahlten Job. Mit der Stellensuche ist unbedingt vorher zu beginnen.

Wichtig ist, das Auswandern ist erst mal auch eine Belastung. Daher ist es wichtig möglichst gesund zu sein. So kann der Stress besser bewältigt werden. Wer gesund ist, ist auch für den Arbeitsmarkt attraktiver. Je besser und vielseitiger die Ausbildung ist, desto schneller bekommt man den geeigneten Job. Wer mit Familie auswandert, muss auch dafür sorgen, dass alle Familienmitglieder fit sind für das Auswandern und den neuen Arbeitsmarkt. Bei den schulpflichtigen Kindern ist es besonders wichtig auf gute Noten zu achten. Dann ist der Start im neuen Land ein besserer Anfang. Die Schweizer Schulbehörde gibt gerne die Notwendigen Informationen, zum Schulbesuch in der Schweiz. Gute Vorbereitung und Planung ist sehr hilfreich. Beim Bundesamt für Migration in der Schweiz gibt es sehr gute Tipps und Hilfestellungen. Hier können einige wichtige Fragen beantwortet werden. Die Sozialversicherung ist in der Schweiz obligatorisch. Wer in der Schweiz seinen Wohnsitz hat muss gegen Krankheit und Unfall versichert sein. Mit der Rente ist es etwas anders. Es gibt vier unterschiedliche Möglichkeiten. Hier ist es am besten, sich vorab bei der AVH in der Schweiz beraten zu lassen, denn je nach Beruf und Status kann sich die eine oder andere Möglichkeit als sinnvoll erweisen.

Umzug und Zoll sollten am besten von einem professionellen Spediteur übernommen werden. Der kümmert sich dann um die ordnungsgemäße Verzollung und der Transport ist vernünftig verpackt und versichert. Auch bei Fragen zu speziellen Umzugsgütern die gewissen Einführbestimmungen unterliegen, kann hier der Fachmann helfen. Medikamente, Alkohol, Tierpräparate, Orientteppiche usw. unterliegen bestimmten Vorschriften. Eine Liste kann beim Zoll oder beim Umzugsunternehmen erfragt werden. Das spart Stress und unnötige Kosten. Auch Einfuhrzölle lassen sich so vorab berechnen. Das Haustier benötigt einen Impfausweis und muss amtstierärztlich frisch geimpft sein. Teilweise müssen die Tiere aber auch in Quarantäne. Die Zolldirektion in Zürich weiß hier genau, welche Bestimmungen für welches Tier gültig sind. Was die Mieten angeht, sind die in der Schweiz etwas höher, für die Metropolen, aber die Wohnqualität ist sehr schön. Für Lebensmittel ist etwas mehr Haushaltsgeld zu veranschlagen oder man kauft bei den Schweizer Discountern ein, dort ist es ähnlich günstig wie in Deutschland.

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