header-photo

Chile - das Ende der Welt

Chile befindet sich im Südwesten von Lateinamerika und wird von Auswanderern gern aufgesucht. Die Landschaft ist sehr vielfältig und abwechslungsreich und erstreckt sich auf über 4300 Kilometern. Mit einer Breite von 180 Kilometern ist das Land sehr schmal und unterscheidet sich von anderen Ländern. Ein gültiger Reisepass ist notwendig, um in Chile einreisen zu dürfen. Ein Aufenthalt darf nicht länger als 90 Tage ohne zusätzliche Genehmigung ausgedehnt werden. Möchte man länger als die erlaubten 90 Tage in diesem Land bleiben ist es ratsam, eine Auslandsvertretung zu kontaktieren. Die chilenische Ausländerbehörde kann mithilfe des Internets kontaktiert werden.

Möchte man nicht länger als drei Monate in Chile bleiben, reicht ein Touristenvisum völlig aus. Diese Visumform ist bis zu einem Jahr gültig und kann jederzeit verlängert werden. Zukünftige Arbeitnehmer, die dem Wohl des Landes gut tun, erhalten unverzüglich eine Einwanderungsgenehmigung. Auf folgende Arbeitsbereiche trifft diese Einschätzung zu: Akademiker, Siedler, Techniker sowie Handwerker.

Um eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu erwirken müssen Dokumente wie Geburtsurkunde, Passbild, Abschlusszeugnisse und andere Dokumente eingereicht werden. Ungefähr 5,5 Millionen Menschen leben in der Stadt Santiago, was gut ein Drittel der kompletten Landesbevölkerung darstellt. Die Hälfte aller Landeseinwohner haben sich in der Provinz Santiago de Chile angesiedelt. Die ersten deutschen Einwohner wanderten im Jahre 1843 nach Chile aus. Spanisch ist die Hauptsprache in diesem Land aber auch Englisch ermöglicht ein verständigen.

Die Preise für alle angebotenen Produkte sind höher als im restlichen Land, sodass viele Urlauber dazu übergegangen, sind Reisemittel zu verwenden. Die Trinkgelder für Personal der Tourismusbranche liegen bei zehn Prozent. Aufgrund der umfangreichen Kupferreserven ist der Grund, dass die Wirtschaft im Laufe der Zeit stabiler wurde und auf dem Wirtschaftsmarkt sich beständig etabliert. In den letzten Jahren stieg die Wirtschaft dieses Land von dem 25. auf den 20. Platz der europäischen Liste. Einen starken Wachstum konnte in den Bereichen Bergbau und Energiewirtschaft, der Tourismusbranche, dem Ausbau oder Infrastruktur und der Nahrungsmittelindustrie. Die Vergütung unterscheidet sich in diesem Land stark voneinander. Der Industriebereich zum Beispiel wird wesentlich besser vergütet als die Handelsbranche.

Tipps: -