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Leben in Schottland

Schottland besitzt eine raue Landschaft und eine interessante Geschichte, die viele im Nu verzaubert. Lebhafte Städte, ein wild wirkendes Land und eine einmalige Flora und Fauna lässt viele sich fragen, ob ein Leben in diesem Land nicht überlegenswert wäre. Schottland und das dortige Leben ist mit einigen Schwierigkeiten verbunden, die nichts mit dem rauen Klima zu tun haben. Die Lebenshaltungskosten sind recht hoch, während die Löhne den Bedarf kaum abdecken können. Dieses Problem existiert besonders in Großstädten, auf dem Land hingegeben sinken die Kosten. Der Eigenanbau von Obst und Gemüse ebenso wie das Halten von Futtertieren kann die monatlichen Kosten überschaubar halten.

Vor der Entscheidung auszuwandern ist es wichtig, über die Frage des zukünftigen Wohnortes und einer Arbeit nachzudenken. Berufe wie Physiker, Elektroingenieure und IT-Spezialisten sind in Schottland sehr gefragt. Ebenso wie die Fachbereiche Financial Services und Life Science, die über einen Fachkräftemangel klagen. Jobbörsen im Internet ermöglichen das Suchen nach einer Arbeitsstelle auch in fernen Ländern wie Schottland. Auf dem Land werden nur sehr wenige Arbeitskräfte gesucht, weswegen man gut beraten ist, sich im Vorfeld zu informieren. Die Ausbildungen in Schottland weisen ein geringeres Niveau auf als es in Deutschland der Fall ist. Aus eben diesem Grund sind Fachkräfte aus Deutschland im Ausland sehr gefragt. Mit gesammelter Berufserfahrung und zusätzlichen Qualifikationen steigen die Chancen eine Arbeitsstelle zu erreichen.

Um Einreisen zu können sind lediglich ein gültiger Reisepass und Personalausweis notwendig. Das eingeführte Rauchverbot gilt auch in Schottland. So darf in allen Restaurants, Bars und diversen anderen öffentlichen Örtlichkeiten nicht geraucht werden. Aufgrund des häufigen Westwindes muss mit viel Regen gerechnet werden. Die wunderschönen Regenbögen und die interessante Natur entschädigen für vieles. Krankenversicherungen sind in Schottland staatlich und werden mithilfe von Steuern finanziert. Doch die Ersparnisse, die durch die Übernahme der Krankenversicherungen entstehen, müssen von dem Verbraucher durch Kosten für Medikamente oder Zahnersatz wieder ausgegeben werden.

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